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Liebe Freund:innen des 2030 SDGs Games,beim letzten Newsletter haben wir über unser Spiel an der FH St. Pölten zum Thema persönliche Ziele berichtet. Doch auch an vielen anderen Universitäten und Fachhochschulen wird das SDG Game mittlerweile eingesetzt – überall dort, wo Menschen gemeinsam über Zukunft, Verantwortung und Veränderung nachdenken. In diesem Newsletter geht es deshalb um Visionen, Zukunftsbilder und mögliche Welten – und darum, wie spielerische Formate helfen können, gemeinsam Orientierung und Motivation für nachhaltiges Handeln zu schaffen.
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Das Spiel an der FH Salzburg mit Studierenden des Masters Soziale Innovation
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🎓 Das 2030 SDGs Game an Hochschulen: Zukunft gemeinsam denkenDas SDG Game wird inzwischen in ganz unterschiedlichen Hochschulkontexten genutzt: Bianca hat das Spiel an der TH Köln im Seminar „Beteiligungsprozesse in der Raumentwicklung“ angeleitet. An der FHWien der WKW kam es unter anderem bei den letzten Nachhaltigkeitstagen sowie in einer Lehrveranstaltung zum Thema Marketing zum Einsatz. Und diese Woche waren wir in Salzburg mit Studierenden des Masters Soziale Innovation.
Dort ging es stark um die Frage: Zu welchem Zukunftsbild wollen wir konkret beitragen – mit dem, was wir tun?
Gerade dieser Perspektivenwechsel macht das Spiel so wertvoll: Nicht nur Probleme analysieren, sondern gemeinsam positive Zukunftsbilder entwickeln.
🌱 Positive Zukunftsbilder statt Dauerkrise
Im Sinne dieser positiven Zukunftsbilder möchten wir diesmal auch einen spannenden Artikel der World Happiness Foundation teilen. Dort wird die Idee beschrieben, die Sustainable Development Goals stärker positiv zu formulieren. Der Gedanke dahinter: Positive Bilder erzeugen oft mehr Motivation und Handlungskraft als reine Krisennarrative. Sie helfen dabei, Angst und Ohnmachtsgefühlen etwas entgegenzusetzen.
Und genau das erleben wir auch immer wieder im Spiel: Menschen beginnen plötzlich darüber zu sprechen, wie sie eigentlich leben wollen – nicht nur darüber, was verhindert werden soll.
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Bernd in Action an der FH St. Pölten, wo wir zwei Parallelwelten spielten
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🏡 Visionen auch im lokalen UmfeldAuch in der Mitmach-Region Wien-Mariahilf, die Angelika und Alexandra mitgegründet haben, stand zunächst eine zentrale Frage im Raum: Wie sieht unsere gemeinsame positive Vision eigentlich konkret aus?
Gar nicht so einfach. Denn oft fällt es uns leichter, Probleme zu benennen als attraktive Zukunftsbilder zu formulieren.
Oft beginnen Visionen aus der Frage: Was wäre wenn? Die Mitmach-Regionen, zum Beispiel, entstanden aus der Frage: Was wäre, wenn überall Menschen zusammenkommen, um sich der dringlichsten Themen unserer Zeit anzunehmen? Als Angelika gerade in Salzburg war, traf sie dort auch unsere Kollegin Angela, die sich lokal stark für Nachhaltigkeit engagiert und Teil einer Initiative mit dem wunderbar passenden Namen Netzwerk Tomorrow ist. Angelika kam gleich mit zum Treffen für einen Erfahrungsaustausch. 👉 Vielleicht seid auch ihr Teil einer lokalen Gruppe oder Community – und habt Lust, einmal selbst Gastgeber:in eines offenen Spiels zu werden? Meldet euch bei uns!
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Angelika auf Besuch bei Facilitator-Kollegin Angela in Eugendorf, Salzburg
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🌱 Werde Facilitator - und gestalte die Zukunft mitAngelikas Vision ist es, dass das Spiel im gesamten DACH-Raum regelmäßig und flächendeckend gespielt wird, um: Bewusstsein für Nachhaltigkeit zu stärken systemische Zusammenhänge verständlicher zu machen Selbstwirksamkeit zu fördern und die SDGs bekannter zu machen
Dafür braucht es ein starkes Netzwerk an Facilitators. Angela hat zuletzt selbst beim Training teilgenommen – und vielleicht denkt ihr auch schon länger darüber nach? Dann haben wir gute Nachrichten: 👉 Bis 27. Mai läuft unsere Umfrage zum nächsten Facilitator-Training im November in Wien. Zur Auswahl stehen Varianten am Wochenende und unter der Woche.
Das Training startet wieder mit einem gemeinsamen Spiel in größerer Gruppe. Danach beschäftigen wir uns unter anderem mit: den Hintergründen des Spiels dem Arbeitsbuch für Facilitator praktischen Fragen der Durchführung und natürlich mit Moderationserfahrungen.
Das Training wird voraussichtlich wieder auf Deutsch und Englisch angeboten.
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💻 Possible Worlds – jetzt vollständig auf DeutschWir freuen uns außerdem sehr, dass die Online-Variante Possible Worlds nun erstmals vollständig auf Deutsch angeboten werden kann.
Unsere Kollegin Inge Patsch veranstaltet am 26. Mai das nächste offene Spiel – diesmal mit deutschsprachiger Oberfläche. Der Name Possible Worlds beschreibt dabei sehr schön, worum es eigentlich geht:Nicht nur um die SDGs selbst, sondern um die Frage, welche möglichen Welten wir gemeinsam erschaffen wollen.
Auch für die Live-Variante wird aktuell über ein Rebranding diskutiert. Wie gefällt euch der Name One World Experience? 👉 Den Link für die Anmeldung für dieses und auch das nächste offene Spiel am 14. Mai in Wien findet ihr wie immer auch am Ende des Newsletters.
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